Die Zivilgesellschaft leistet wichtige und unentbehrliche Beiträge zur Bewältigung der Pandemie, sie ist zugleich selbst in starkem Maße von den Auswirkungen der Krise betroffen. Deshalb sind staatliche Hilfen und Unterstützungsmaßnahmen erforderlich. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie „Lokal kreativ, digital herausgefordert, finanziell unter Druck. Die Lage des freiwilligen Engagements in der ersten Phase der Corona-Krise“. Die Studie wurde von ZiviZ im Stifterverband durchgeführt und von den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Bayern, Berlin und der Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern gefördert.

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Sei es, um anderen zu helfen, wirklich etwas zu bewegen oder einfach, um Spaß zu haben - der Großteil (64 Prozent) der jungen Menschen in Deutschland setzt sich für einen gesellschaftlichen Zweck ein. Fast die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist dabei digital engagiert und nutzt für die gemeinnützige Tätigkeit das Internet und digitale Medien. Messenger, soziale Medien und E-Mails gehören dabei zum Standard-Programm, wenn es um den Austausch und die Organisation ihres Engagements geht.

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Das Beteiligungsportal des Projektes »Forum Digitalisierung und Engagement« ist nun unter www.forum-digitalisierung.de erreichbar. Mit dem Beteiligungsportal möchte das Projekt Sie gezielt in den Dialog- und Entscheidungsprozess miteinbeziehen. Das Projekt erhoffen sich viele Hinweise, Anregungen und Ideen zu verschiedenen Themenschwerpunkten rund um die Digitalisierung und das bürgerschaftliche Engagement.

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Die Kontaktstelle „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ führt im Juni zwei Seminare – „Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?“ und „Einstieg Management von EU-Projekten im Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger“ – in Bonn durch. Die Seminare sind als Präsenzveranstaltung und Webinar gleichzeitig konzipiert. Sollte die Situation der Corona Pandemie die Durchführung eines physischen Seminars verhindern, werden alle Angemeldeten automatisch Teilnehmer/innen des Webinars über Zoom.

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In der Corona-Krise ist die Zivilgesellschaft geforderter denn je und gleichzeitig stehen auch soziale Initiativen vor zusätzlichen Herausforderungen. Da kann ein Blick von außen insbesondere in schwierigen Zeiten eine große Hilfe sein kann. Daher unterstützt „start social“ auch in diesem Jahr ehrenamtliches Engagement durch individuelle Beratung.

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Seit Montag, den 4. Mai 2020, können gemeinnützige Vereine, die aufgrund der Corona-Pandemie in Existenznot geraten, einen Antrag auf Soforthilfe stellen.

Die Landesregierung stellt für das Soforthilfe-Programm Mittel in Höhe von 10 Millionen Euro. Ziel ist es, gemeinnützigen Vereinen und Organisationen, denen durch die Pandemie Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz drohen, wirksam zu unterstützen. Der Schutzschild bietet eine Soforthilfe in Form von Zuschüssen bis zu einer Höhe von insgesamt 12.000 Euro, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat im März den Ideenwettbewerb 2020 "Ehrenamt 4.0" ausgeschrieben.

Durch die Corona-Pandemie stehen auch viele zivilgesellschaftliche Organisationen vor ungeahnten Herausforderungen. Einige müssen um ihr Überleben kämpfen. Die Aufmerksamkeit ist in jedem Fall ganz darauf gerichtet, die Folgen zu bewältigen und sich in der Krise neu zu organisieren. Dabei spielen digitale Lösungen eine zentrale Rolle. Vielerorts entstehen neue Initiativen, die die digitalen Möglichkeiten nutzen. Bestehende Organisationen stellen sich mit viel Kreativität und Engagement so auf, dass sie durch digitale Ansätze weiterhin arbeitsfähig bleiben. In der Zivilgesellschaft wird ein enormer Digitalisierungsschub erkennbar.

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„Kultur ist nicht alles. Aber alles ist nichts ohne Kultur. Deswegen wollen wir die Kultur stärken und für die Krisenzeit Möglichkeiten schaffen, Kultur stattfinden zu lassen“, erklärten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kulturminister Konrad Wolf heute in einer Pressekonferenz in Mainz. Mit einem 15,5 Millionen Euro umfassenden 6-Punkte-Programm wird die Landesregierung die Kulturlandschaft in Rheinland-Pfalz unterstützen.

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"In schwierigen Zeiten ist es ein gutes Zeichen für den Zusammenhalt der Menschen entlang der Grenze, dass der Deutsch-Französische Bürgerfonds starten kann", begrüßte die Bevollmächtigte des Landes für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, das neue, niedrigschwellige Förderprogramm für den grenzüberschreitenden Austausch. "Gerade wir in Rheinland-Pfalz mit unseren vielfältigen Beziehungen nach Frankreich wissen, wie wichtig der Kontakt in der Zivilgesellschaft ist", so die Staatssekretärin weiter. Dieser ist aufgrund der Corona-Pandemie im Moment gezwungenermaßen sehr eingeschränkt. Deshalb liege der Fokus zunächst auf virtuellen Begegnungen. Wenn die Kontaktbeschränkungen aufgehoben seien, solle der Bürgerfonds dazu beitragen, die Menschen auch schnell wieder physisch zusammenzubringen, beim Austausch mit der Partnerstadt, bei gemeinsamen Konzerten oder grenzüberschreitenden Sportveranstaltungen oder Tagungen.

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