Diese Jugend ... ist engagiert! Dritter Engagementbericht der Bundesregierung erschienen

Sei es, um anderen zu helfen, wirklich etwas zu bewegen oder einfach, um Spaß zu haben - der Großteil (64 Prozent) der jungen Menschen in Deutschland setzt sich für einen gesellschaftlichen Zweck ein. Fast die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist dabei digital engagiert und nutzt für die gemeinnützige Tätigkeit das Internet und digitale Medien. Messenger, soziale Medien und E-Mails gehören dabei zum Standard-Programm, wenn es um den Austausch und die Organisation ihres Engagements geht.

Die jungen Freiwilligen schätzen an den digitalen Möglichkeiten vor allem, freier entscheiden zu können, wofür und wann sie sich engagieren. Für viele ist es eine praktische Ergänzung zum analogen Engagement. Ihnen eröffnen sich aber auch ganz neue Themenfelder, wenn zum Beispiel vor Ort keine oder zu wenige Angebote vorhanden sind.

Der Dritte Engagementbericht der Bundesregierung rückt erstmals das Thema „Digitalisierung und (junges) Engagement in den Mittelpunkt. Analysen und den Empfehlungen des Berichts sollen der Weiterentwicklung des Engagements und der Engagementförderung dienen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey sagte anlässlich der Veröffentlichung: „Engagement macht unsere Gesellschaft stärker und lebenswerter. Egal ob analog oder digital. Das sehen wir jetzt mehr denn je."

Hier finden Sie den Kurzbericht zum Download:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/engagement-und-gesellschaft/dritter-engagementbericht
https://www.bmfsfj.de/blob/155410/6ac8a623c686b0b5874345a58b934698/kurzfassung-dritter-engagementbericht-data.pdf