Stadt Wörth am Rhein führt als 124. Kommune Ehrenamtskarte ein

Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Clemens Hoch, hat in Wörth am Rhein zusammen mit  Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche die Kooperationsvereinbarung für die Einführung der landesweiten Ehrenamtskarte unterschrieben. „Die Stadt Wörth ist die 124. Kommune im Land, die nun ihre Teilnahme mit der Kooperationsvereinbarung verbindlich festschreibt“, so der Chef der Staatskanzlei. „Die Ehrenamtskarte lebt besonders von den Vergünstigungen, die von den teilnehmenden Kommunen bereitgestellt werden. Deshalb möchte ich allen Beteiligten ganz herzlich für ihre Aufgeschlossenheit danken.“

Mit fast 50 Prozent ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern belegt Rheinland-Pfalz den bundesweiten Spitzenplatz. Dieses Engagement könne man nicht hoch genug schätzen und anerkennen, erklärte der Chef der Staatskanzlei Clemens Hoch. „Aus diesem Grund hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer 2014 die landesweite Ehrenamtskarte eingeführt.“

Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche freute sich für die zahlreichen ehrenamtlich Tätigen im Stadtgebiet, die mit der Ehrenamtskarte eine Anerkennung erhalten können, von der sie das ganze Jahr über einen praktischen Nutzen haben. „In unseren vier Ortsbezirken haben wir eine starke Vereinsarbeit, aber auch viele Ehrenamtliche außerhalb von Vereinsstrukturen. Alle, die sich hier besonders engagieren und damit die Voraussetzungen für die Ehrenamtskarte erfüllen, können wir mit dieser Kooperation künftig noch besser belohnen.“

Die Stadt Wörth bietet für die Inhaberinnen und Inhaber der landesweiten Ehrenamtskarte sechs eigene Vergünstigungen an. Neben einem reduzierten Preis auf das Wörther „Kunst-Knick-Glas“, erhält man einen ermäßigten Eintritt auf den Wörther Kulturherbst und Kulturfrühling, auf Veranstaltungen und Kurse der Volkshochschule, auf die Jahresgebühr für die Stadtbücherei, auf den Badepark und auf das Hallenbad Wörth.

Damit werden landesweit 593 Vergünstigungen angeboten.