Die „Engagierte Kommune“ – ein Gewinn für alle Beteiligten

Hand mit Daumen hoch. Der Daumen hat einen lachenden Smiley aufgemalt.
„Ich kann jeder Kommune nur ans Herz legen, sich über ein Mitmachen bei den Angeboten der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ ernsthaft Gedanken zu machen. Die Initiative ist vorbildlich und eine gute Grundlage für die aktive Ehrenamtsförderung vor Ort. Es ist für ‚jeden Geschmack‘ etwas dabei (…). Und das tollste an der Sache ist: Es macht Spaß!“

Marcus Heintel, Bürgermeister der VG Traben-Trarbach


„Die Initiative trägt maßgeblich dazu bei, das Gemeinwohl in unserer Stadt zu stärken und zu festigen. Neben einer Vielzahl von Kümmerern können wir permanent Menschen auf die eine oder andere Art einbinden und erreichen. So auch Personen anderer Altersgruppen wie zum Beispiel Studentinnen und Studenten. Dass sich dies in so kurzer Zeit entwickeln konnte, hat mich sowohl überrascht als auch überzeugt.“

Marcus Schaile, Bürgermeister der Stadt Germersheim

  • Die Kommune gewinnt eine kompetente Ansprechstelle für Engagementförderung an der Schnittstelle von Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft.
  • Sie stärkt und belebt die lokale Engagementlandschaft.
  • Sie regt Jung und Alt an, das Zusammenleben vor Ort mitzugestalten und fördert damit die Identifikation mit der eigenen Gemeinde.
  • Sie erschließt sich innovative Lösungsansätze, die auf die Bedarfe vor Ort zugeschnitten sind und von den Ehrenamtlichen mitgestaltet werden.

  • Ehrenamtlich Engagierte erhalten die Chance, ihr Lebensumfeld mitzugestalten und dabei ihre Interessen, Erfahrungen und Kompetenzen einzubringen.
  • Sie werden gemeinsam mit anderen aktiv und knüpfen neue Kontakte.
  • Sie finden Mitwirkende für ihre Ideen bzw. für ihr bestehendes Engagement.
  • Sie erfahren Anerkennung für ihr Engagement.


O-Töne aus dem Kreis der Ehrenamtlichen:

„Man kann sich gut einbringen und es ist ungezwun­gener, am Anfang jetzt auch noch interessant, mitzuwirken und mit zu entwickeln, weil noch keine festen Strukturen da sind und verschiedene Rahmen noch geschaffen werden müssen.“
Egon Gras, Projektgruppen-Mitglied, Stadt Boppard

„Im Berufsleben muss man ja oft tun, was gefordert ist, und hier kann ich mich ausleben. Ich darf das schaffen, ich darf mich selbst erleben und auch noch bedanken bei unserer Gesellschaft.“
Marlene Blum-Heinen, Projektgruppen-Mitglied, VG Prüm

„Diese Geschichte hat mich sofort angesprochen, weil es auch für Menschen ist, die keine „Vereinsmeier“ sind. Die können da auch mitmachen und sich einbringen. Wir sind so viele junge Alte, wir müssen einfach was machen.“
Elisabeth Jürging, Projektgruppen-Mitglied, VG Rhein-Selz

  • Vereine bekommen mit dem Kommunalen Team konkrete und kompetente Ansprechpersonen für ihre Fragen und Anliegen.
  • Sie erhalten die Gelegenheit, ihre bestehenden Projekte zu stärken, ggf. weitere Mitwirkende zu finden und gemeinsam mit anderen neue Projekte zu entwickeln und umzusetzen.
  • Sie profitieren vom Austausch mit den anderen Beteiligten und von deren Erfahrung.

  • Sie machen sich einen Namen als gesellschaftlich engagiertes Unternehmen.
  • Sie erhöhen ihre Attraktivität als Arbeitgeber.
  • Sie finden konkrete Ansatzpunkte, einen eigenen Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu leisten – zwei wichtige Standortfaktoren.
  • Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Expertise und Erfahrungen in das jeweilige Handlungsfeld einzubringen.
Wir informieren und beraten Sie gern:

Antoinette Malkewitz
Telefon 06131 16-5854

Sebastian Langguth
Telefon 06131 16-5055

E-Mail: leitstelle@stk.rlp.de

Peter-Altmeier-Allee 1
55116 Mainz